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Hausnotruf wird mobiler

Das Deutsche Rote Kreuz in der Region setzt auf moderne Technik

Hausnotrufbeauftragte Petra Simon und Kreisgeschäftsführer Martin Maser vom DRK heben die Vorteile von mobilen Notrufgeräten vor.


"Die Welt wird mobiler, der Hausnotruf auch!" Der DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück hat mobile Notrufgeräte neu im Programm. "Diese funktionieren nicht nur im Haus, sondern auch unterwegs", beschreiben Kreisgeschäftsführer Martin Maser und Hausnotrufbeauftragte Petra Simon den großen Vorteil. Die Teilnehmer können damit unterwegs, beispielsweise beim Einkaufen, Wandern, Spaziergang, bei Sport- und Hobbyveranstaltungen oder Reisen, einen Notruf senden. Und von der Hausnotrufzentrale kann deutschlandweit per GPS-Ortungssignal der aktuelle Standort metergenau festgestellt und schnelle Hilfe entsandt werden. "Es handelt sich hier um hochmoderne Kombinationsgeräte, zu Hause als Hausnotruf und unterwegs als mobiler Notruf – ein Gerät mit beiden Funktionen", schildert Petra Simon. Auch diese Geräte arbeiten über das Mobilfunknetz, hier ist also kein Telefon-Festnetzanschluss zu Hause mehr erforderlich. "Zu Hause stecken die Teilnehmer das Gerät in eine Ladeschale. Unterwegs können sie das kleine Gerät mit einem Gürtelclip tragen und jederzeit einen Notruf mit Standortfeststellung und Sprechverbindung zur Hausnotrufzentrale auslösen." Das zeitgemäße Angebot stoße auf eine steigende Nachfrage, merkt die Hausnotrufbeauftragte an.

Nähere Informationen gibt es bei der Sozialstation        des DRK-Kreisverbands Rhein-Hunsrück, Poststraße 2, 55469 Simmern, Telefon 06761/905092, E-Mail hausnotruf@rhk.drk.de.

6. Mai 2017 08:05 Uhr. Alter: 142 Tage