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Bundesfreiwilligendienst

Foto: Andre Zelck

Mit der Aussetzung der Wehrpflicht – und somit auch des Zivildienstes – wurde zum 01. Juli 2011 der Bundesfreiwilligendienst (kurz: BFD) eingeführt. Er ähnelt dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), unterliegt aber keinen Altersbeschränkungen.

Die Freiwilligen entwickeln durch ihre Dienste Verantwortungsbewusstsein und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen und zur Lösung sozialer Aufgaben.

Viele Aufgabenfelder im Deutschen Roten Kreuz konnten nur durch die engagierte Mitarbeit von Zivildienstleistenden (ZDL) ihren heutigen Standard erreichen. Neben der ehrenamtlichen und hauptberuflichen Arbeit ist der Zivildienst eine wesentliche Stütze der Arbeit im Roten Kreuz gewesen. Wir danken an dieser Stelle allen ehemaligen "Zivis"!

So geht's!

Alle Mädchen und Jungen, Frauen und Männer sowie Senioren und Seniorinnen können sich beim neuen BFD engagieren. Wichtig dabei ist nur, dass die Schule abgeschlossen wurde.

Das Engagement darf zwischen sechs und 24 Monaten betragen und ist – anders als beim FSJ – ebenfalls für alle, die älter als 27 Jahre alt sind, auch in Teilzeit, möglich. Sowohl das FSJ als auch der BFD können auch als Praktikum angerechnet werden.

Nähere Informationen erhalten Sie auch unter http://www.freiwilligendienste-rlp.de .

Einsatzstellen

Der BFD wird ganztägig in sozialen Einrichtungen abgeleistet und ist pädagogisch begleitet. Möglich sind der soziale oder ökologische Bereich, aber auch ein Engagement in Sport, Integration, Kultur und Bildung sowie im Zivil- und Katastrophenschutz.

Bei uns können Bundesfreiwillige in der Tagespflege, im Fahrdienst, in der Geschäftsstelle oder auch im Krankentransport bzw. Rettungsdienst eingesetzt werden. Für Letzteres werden die Freiwilligen am Bildungsinstitut des DRK-Landesverbandes zu Rettungssanitätern ausgebildet und anschließend in den verschiedenen Wachen des Kreisverbandes eingesetzt.